Wasserversorgungsverband Mauracherberg
Die Trinkwasserversorgung in der Gemeinde Reute und in der Gemeinde Vörstetten (konkret hier nur Ortsteil Schupfholz) weist bakterielle
Verunreinigungen auf. Die Grenzwerte laut Trinkwasserverordnung wurden bei Pseudomonaten überschritten.
Bitte geben Sie die Informationen auch an Ihre Mitbewohner und Nachbarn weiter.
Verunreinigungen auf. Die Grenzwerte laut Trinkwasserverordnung wurden bei Pseudomonaten überschritten.
- In Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Emmendingen wird dem Trinkwasser vorübergehend Natriumhypochlorit (Chlor) als Zusatzstoff zur Desinfektion im zulässigen Rahmen der Trinkwasserverordnung zugegeben.
- Es kann zu leichten Geruchs- und Geschmacksveränderungen kommen.
- Gesundheitliche Bedenken bestehen nicht.
- Für Heim-Dialyse ist das Wasser nicht geeignet.
- Für Aquarien ist das Wasser nicht geeignet.
- Das Trinkwasser sollte nicht mit offenen Wunden in Kontakt kommen.
Bitte geben Sie die Informationen auch an Ihre Mitbewohner und Nachbarn weiter.
WICHTIGE THEMEN
- Trinkwasseranalyse
- 60 Jahre WVV Mauracherberg - Besichtigung des Wasserwerks
- 60 Jahre WVV Mauracherberg - Jubiläumsbroschüre
- Film Hochbehälter Steinhalde
- Externe Links zum Thema Wasser
DER WASSERVERSORGUNGSVERBAND MAURACHERBERG
Der Wasserversorgungsverband Mauracherberg wurde 1960 als Zweckverband gegründet. Mitglieder sind heute die Gemeinden Denzlingen, Vörstetten, Reute, Glottertal, Heuweiler sowie die Städte Emmendingen und Waldkirch.
Der Verband liefert jährlich rd. 1,8 bis 2,1 Millionen Kubikmeter Trinkwasser an die Verbandsgemeinden, die das Wasser an den so genannten Übergabestellen in ihre örtlichen Versorgungsnetze übernehmen. Für die innerörtliche Verteilung des Trinkwassers bis hin zu den Hausanschlüssen der Verbraucher sowie die Pflege und Wartung der innerörtlichen Netze sind die Mitgliedsgemeinden selbst zuständig.
Sitz des Wasserversorgungsverbandes ist die Gemeinde Denzlingen. Verbandsvorsitzender ist Bürgermeister Fabian Nitz.
Der Verband liefert jährlich rd. 1,8 bis 2,1 Millionen Kubikmeter Trinkwasser an die Verbandsgemeinden, die das Wasser an den so genannten Übergabestellen in ihre örtlichen Versorgungsnetze übernehmen. Für die innerörtliche Verteilung des Trinkwassers bis hin zu den Hausanschlüssen der Verbraucher sowie die Pflege und Wartung der innerörtlichen Netze sind die Mitgliedsgemeinden selbst zuständig.
Sitz des Wasserversorgungsverbandes ist die Gemeinde Denzlingen. Verbandsvorsitzender ist Bürgermeister Fabian Nitz.